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Grünberger Kindergärten pädagogisch auf hohem Niveau

 

 

 

 

Pressemitteilung: Bündnis 90/Die GRÜNEN   Stadtverband Grünberg  Stand: 12.05.2008

Grünbergs Kindergärten befinden sich wie  Grünen Magistratsmitglied Karl Hans Angermann und Fraktionsvorsitzender Reinhard Ewert nach dem Besuch aller sieben  Kindergärten in der Großgemeinde feststellen konnten, pädagogisch und konzeptionell auf einem sehr guten Weg.
Mit Freundlichkeit und großem Interesse wurden die beiden Parlamentarier in allen sieben Kindergärten von Seiten der Kindergartenleiterinnen über die jeweilige personelle, räumliche und pädagogische Situation sowie über  unterschiedliche Probleme unterrichtet.
Die beiden Parlamentarier besuchten die Kindergärten zwischen Mitte Januar  und Mitte April 08  mit dem Ziel, sich vor Ort ein Bild vom Zustand und vom Werden der sozialen Betreuungseinrichtungen  zu machen.
Besonders beeindruckt waren die Vertreter von Bündnis 90/Die GRÜNEN  von der in allen Kindergärten herrschenden entspannten, freundlichen und emsigen Atmosphäre, den vielfältigen Lernangeboten an die Kinder in den verschiedenen Altersstufen und von der Konzeption offener und geschlossener Gruppen im Verlaufe eines Vormittages, je nach Vorhaben und Stand   einzelner Kleingruppen.
Überzeugend fanden Angermann und Ewert die Arbeit mit dem Würzburger Programm, das  in allen Kindergärten praktiziert wird. Die gezielte Förderung der sprachlichen Kompetenz von Vorschulkindern unter den Stichwörtern ‚Hören – Lauschen – Lernen’ macht den Kindern, besonders den Schulanfängern, viel Spaß, entwickelt das eigene Sprachverhalten weiter  und motiviert die Kinder für den Schulanfang. In diesem Zusammenhang konnten die Vertreter von Bündnis 90/Die GRÜNEN auch erfahren, wie positiv sich die Zusammenarbeit zwischen den Kindergärten und den beiden Grünberger Grundschulen gestaltet. Ein frühzeitiger enger Kontakt von Kindergärten und Grundschule erkennt Förderbedarf dort, wo er beim Übergang in die Grundschule notwendig wird.  Wenn auch die baulichen und räumlichen Bedingungen einzelner Kindergärten sehr
unterschiedlich in den Nutzungsmöglichkeiten sind, so gewannen  Angermann und Ewert jedoch den Eindruck, dass in

 

den einzelnen Kindergärten durch die Zusammenarbeit aller Betreuerinnen ein Optimum an Nutzungsqualität entwickelt wurde. Als beeindruckend empfanden die beiden Parlamentarier die Vielfalt der Aufgaben, die durch die Betreuerinnen täglich geleistet wird. Klare Rituale mit dem Ziel sozialen Lernens, gemeinsames Frühstücken, Zusammenführen verschiedener Altersgruppen in Lern- und Spielgruppen, Englischunterricht und musikalische Förderung auf freiwilliger Basis, Integration einzelner Kinder sowie Betreuung und Heranführung von Kindern unter drei Jahren, Teambesprechungen, Kontakt der Kindergärten untereinander, Kontakt und Erziehungsgespräche mit den Eltern und vieles mehr leisten die Kindergärtnerinnen bzw. die Leiterinnen in bemerkenswerter Weise.
Neben sehr viel Positivem gab es auch einige Hinweise auf leichte Mängel bzw. Verbesserungsmöglichkeiten, die in den wiederkehrenden Gesprächen zwischen den Leiterinnen der Kindergärten und der Verwaltung  angesprochen werden und Beachtung finden.
Durchgängig zeigte sich in den Gesprächen zwischen den Parlamentariern und den Betreuerinnen, dass die Personaldecke, je nach Jahreszeit und Krankenstand, sehr eng werden kann. Ein gutes System des gegenseitigen Aushelfens ist zwar zwischen den Kindergärten bzw. innerhalb der einzelnen Kindergärten etabliert, jedoch reiche dieses häufig nicht aus.
Für Bündnis 90/Die GRÜNEN stellt sich die Frage einer Springerstelle, die flexibel je nach Bedarf zwischen den Kindergärten wechseln kann. Die Frage der Notewendigkeit und die Möglichkeiten der Finanzierung einer derartigen Stelle werden die Grünen im Laufe des Jahres in die politischen Gremien bringen und dort zielgerichtet diskutieren.
Weitere Hinweise und Anregungen, die im Verlaufe der ‚Kindergartentour’ gewonnen wurden, werden ebenso in die parlamentarische Diskussion eingebracht werden.
Abschließend konnten Angermann und Ewert feststellen, dass ihnen parlamentarische Arbeit selten so gut gefallen hat, wie in den sieben Kindergärten Grünbergs.
v.i.S.d.P.  Ewert/Angermann

 

 

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